Am 20. Februar 2026 passiert etwas, das in der Geschichte der Menschheit einzigartig ist: Saturn und Neptun treffen sich auf 0° Widder – dem allerersten Grad des Tierkreises. Dem Punkt des absoluten Neuanfangs. Dem kosmischen Urknall.
Ein Moment, der alles verändert
Manche Transite kommen und gehen. Sie färben unseren Alltag für ein paar Wochen, vielleicht Monate, und dann ziehen wir weiter. Wir spüren sie, wir arbeiten mit ihnen, und irgendwann werden sie Teil unserer Geschichte.
Dieser Transit ist anders. Was im Februar 2026 passiert, ist kein gewöhnliches astrologisches Ereignis. Es ist ein Tor, das sich öffnet. Ein Tor, das so in unserem Leben nicht noch einmal aufgehen wird. Und wenn wir genau hinschauen: ein Tor, das in dieser Form seit über 2.600 Jahren nicht mehr offen stand.
Saturn und Neptun begegnen sich etwa alle 36 Jahre. Das letzte Mal war 1989, im Zeichen Steinbock – ein Jahr, das die Welt veränderte. Die Berliner Mauer fiel. Der Kalte Krieg endete. Alte Strukturen brachen zusammen und neue Möglichkeiten taten sich auf.
Aber 2026 ist etwas völlig anderes. Denn diesmal treffen sich die beiden nicht irgendwo im Tierkreis. Sie treffen sich am Nullpunkt. Am absoluten Anfang. Auf 0° Widder. Und das verändert alles.

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Die kosmische Spalte: Warum 0° Widder so bedeutsam ist
Um zu verstehen, warum dieses Ereignis so außergewöhnlich ist, müssen wir verstehen, was 0° Widder eigentlich bedeutet. Der Tierkreis ist ein Rad mit 360 Grad, aufgeteilt in zwölf Zeichen. Jedes Zeichen umfasst 30 Grad. Und wie bei jedem Kreis gibt es einen Punkt, an dem das Ende und der Anfang zusammentreffen: den Übergang von 29° Fische zu 0° Widder.
Dieser Punkt wird in der Astrologie die "kosmische Spalte" genannt. Es ist der Moment, in dem ein kompletter Zyklus endet und ein neuer beginnt. Der Übergang vom letzten Zeichen (Fische) zum ersten Zeichen (Widder). Vom Ende zum Anfang. Vom Loslassen zum Neubeginn.
Die Fische repräsentieren Auflösung, Hingabe, das Verschmelzen mit dem großen Ganzen. Der Widder repräsentiert Geburt, Impuls, das erste Aufblitzen von Identität und Willen. Wenn ein Planet diese Schwelle überschreitet, ist das wie ein kosmischer Atemzug – das Ausatmen ist vollendet, das Einatmen beginnt.
Aber 0° Widder ist noch mehr als das: Es ist der Punkt der Tagundnachtgleiche und damit der Moment, in dem die Sonne den Himmelsäquator kreuzt und der Frühling beginnt. In vielen alten Kulturen wurde dieser Moment als das eigentliche Neujahr gefeiert. Es ist der Zeitpunkt, an dem das Licht über die Dunkelheit siegt. Der Moment der Wiedergeburt.
Wenn Saturn und Neptun sich genau auf diesem Grad treffen, ist das kein Zufall. Es ist, als würde das Universum einen Reset-Knopf drücken – nicht nur für einen Bereich unseres Lebens, sondern für alles.
Der Weg dorthin: Neptun und Saturn betreten den Widder
Bevor wir über die Konjunktion selbst sprechen, müssen wir verstehen, was davor passiert. Denn die beiden Planeten bereiten uns bereits jeder auf seine eigene Weise vor.
Neptun betritt den Widder: 26. Januar 2026
Am 26. Januar 2026 verlässt Neptun die Fische und betritt den Widder. Für immer – zumindest in unserem Leben. Neptun war seit 2011 in den Fischen, seinem Heimatzeichen. 14 Jahre lang haben wir kollektiv eine Zeit der Öffnung, der Sensibilität und der spirituellen Tiefe erlebt. Wir wurden durchlässiger, empfindsamer. Der Schleier zwischen den Welten wurde dünner. Intuition, Mitgefühl und Verbundenheit rückten in den Vordergrund.
Aber diese Zeit brachte auch Nebel, Verwirrung und die Schwierigkeit, Realität von Illusion zu unterscheiden. Viele von uns haben in diesen Jahren geträumt, gewartet, gehofft – ohne genau zu wissen, worauf eigentlich.
Jetzt wechselt Neptun in den Widder. Und mit diesem Wechsel verändert sich die Energie grundlegend. Denn Neptun im Widder verbindet das Visionäre mit dem Mutigen. Was wir in den Fischen gefühlt und geahnt haben, bekommt jetzt eine Richtung. Aus Sehnsucht wird Klarheit. Aus Träumen wird Antrieb. Der Nebel lichtet sich und plötzlich sehen wir, wohin wir eigentlich gehen wollen.
Neptun braucht etwa 165 Jahre für eine Runde durch den Tierkreis. Das letzte Mal, als er in den Widder wechselte, war 1862. Niemand, der heute lebt, hat das erlebt. Und niemand, der heute lebt, wird es noch einmal erleben.
Saturn betritt den Widder: 13. Februar 2026
Nur wenige Wochen später, am 13. Februar 2026, folgt Saturn. Saturn ist unser kosmischer Zeitwächter. Er markiert die Grenze zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren, das Tor zur greifbaren Realität. Er ist der Hüter von Wachstum, Reifung, Weisheit und Meisterschaft. Wo Saturn steht, werden wir eingeladen, zu lernen, zu bauen und Verantwortung zu übernehmen.
Saturn in den Fischen (2023–2025) hat uns gelehrt, Struktur in das Formlose zu bringen. Grenzen im Grenzenlosen zu finden. Verantwortung für unsere spirituelle und emotionale Welt zu übernehmen. Jetzt wechselt er in den Widder und damit beginnt ein neuer 2,5-Jahres-Zyklus, eingebettet in einen größeren 30-Jahres-Zyklus durch den gesamten Tierkreis.
Saturn im Widder lädt uns ein, mit unserem inneren Kompass zu erschaffen. Und mit dem Mut, unseren Impulsen zu folgen und sie in konkrete Realität umzusetzen. Es ist eine Zeit der Selbst- und Energiemeisterschaft und der bewussten Ausrichtung unserer Lebenskraft auf das, was wir wirklich erschaffen wollen.
Wo der Widder den ersten Funken der Inspiration bietet, fordert Saturn uns auf, diesen Funken in Ausdauer zu verwandeln. Nicht nur ein Strohfeuer, sondern eine stetige Flamme, die langfristig trägt. Hier trifft der Sprinter auf den Langstreckenläufer, der initiale Impuls auf die Hingabe über Zeit.

20. Februar 2026: Die Konjunktion auf 0° Widder
Und dann kommt der Moment, auf den alles zuläuft: Am 20. Februar 2026 stehen Saturn und Neptun gemeinsam auf 0° Widder. Exakt auf der kosmischen Spalte. Exakt am Nullpunkt.
Die beiden haben 2025 bereits zwischen Fische und Widder hin- und hergetanzt. Das war dieses Pendeln zwischen dem Alten und dem Neuen, das sich für viele von uns wie eine Zerreißprobe angefühlt hat. Ein Fuß noch in der Vergangenheit, einer schon in der Zukunft. Nicht mehr dort, noch nicht hier.
Das ist jetzt vorbei. Jetzt kommen sie zusammen, um gemeinsam ein neues Kapitel aufzuschlagen. Innerhalb der letzten 6.000 Jahre gab es kein vergleichbares Ereignis – keine Saturn-Neptun-Konjunktion so nah an dieser kosmischen Schwelle. Wir sprechen hier nicht von einem seltenen Transit. Wir sprechen von einem Moment, der in der aufgezeichneten Geschichte der Menschheit einzigartig ist.
Die Energien der Begegnung
Was passiert, wenn Saturn und Neptun sich treffen? Saturn ist Struktur, Verantwortung, die greifbare Realität. Er fragt: Was ist real? Was ist messbar? Was hat Bestand? Neptun ist Vision, Traum, das Grenzenlose. Er fragt: Was könnte sein? Was liegt jenseits des Sichtbaren? Was ist möglich, wenn wir die Grenzen loslassen?
Wenn diese beiden sich treffen, begegnet die Materie dem Geist. Die Handlung der Hingabe. Das, was ist, dem, was sein könnte.
Normalerweise kann diese Begegnung sich wie ein Spannungsfeld zwischen harter Realität und unbegrenztem Traum anfühlen. Aber auf 0° Widder, am Nullpunkt, geschieht etwas anderes. Hier ist noch nichts definiert und damit alles möglich. Hier treffen sich die beiden nicht als Gegensätze, sondern als Partner in der Schöpfung.
Saturn gibt dem Formlosen Form. Neptun erinnert uns daran, dass hinter jeder Form etwas Größeres liegt. Zusammen, auf diesem heiligen Nullpunkt, laden sie uns ein, Träume nicht nur zu träumen, sondern sie umzusetzen. Mit Hingabe und Verantwortung, mit Vertrauen und dem Wissen, dass das, was wir jetzt säen, Wurzeln schlagen wird für die kommenden Jahrzehnte.

Human Design Perspektive: Das Tor 25 und die universelle Liebe
Im Human Design aktivieren Saturn und Neptun bei ihrer Konjunktion Tor 25, das Tor der universellen Liebe und des höheren Selbst. Tor 25 gehört zum Selbst-Center, dem Center für Identität, Richtung und Liebe. Es trägt die Energie der Unschuld, nicht im Sinne von Naivität, sondern im Sinne von reinem, bedingungslosem Sein. Es ist das Tor, das uns daran erinnert, dass Liebe kein Zustand ist, den wir uns verdienen müssen, sondern eine Haltung, die wir verkörpern können.
Wenn Saturn und Neptun gemeinsam dieses Tor aktivieren, geht es um Selbstermächtigung auf der tiefsten Ebene. Um kosmische Führung. Um die Hingabe an etwas Größeres als uns selbst, ohne dabei uns selbst zu verlieren. Die Frage, die dieses Tor stellt, ist nicht mehr: Wer bin ich? Sondern: Was will durch mich in die Welt kommen?
Tor 25 erinnert uns daran, dass wir Teil von etwas Größerem sind. Dass unsere individuellen Träume nicht getrennt sind von den Träumen des Kollektivs. Dass das, was wir erschaffen, wenn wir aus dem Herzen heraus handeln, immer mehr ist als nur unser eigenes Werk.
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Was bedeutet das für uns?
Diese Konjunktion öffnet Räume, die vorher verschlossen waren. Manifestation könnte jetzt schneller gehen als je zuvor – nicht weil wir härter arbeiten, sondern weil die Barrieren zwischen Vision und Realität dünner werden. Was früher Jahre gebraucht hat, könnte jetzt in Monaten geschehen. Was unmöglich schien, könnte plötzlich greifbar werden.
Kollektiv könnte sich vieles verschieben. Alte Glaubenssysteme, die wir für unverrückbare Wahrheit gehalten haben, könnten ins Wanken geraten. Strukturen, die seit Jahrzehnten stabil schienen, könnten sich auflösen. Aber nicht in Chaos, sondern um Platz zu machen für etwas Neues.
Diese Zeit wirft große Fragen auf: Was ist wahr und was ist Illusion?
In einer Welt, in der die Grenzen zwischen Realität und Virtualität, zwischen Fakten und Narrativen immer mehr verschwimmen, fordert uns diese Konjunktion auf, unsere eigene Wahrheit zu finden. Gibt es verschiedene Realitäten und wenn ja, welche wählst du?
Neptun erinnert uns daran, dass Realität nicht so fest ist, wie wir glauben. Saturn erinnert uns daran, dass unsere Wahl Konsequenzen hat. Zusammen fragen sie: In welcher Welt willst du leben und was bist du bereit, dafür zu tun?
Können wir eine neue Timeline finden, wenn es darum geht, unsere Visionen auszuleben? Diese Konjunktion öffnet Türen zu Möglichkeiten, die wir uns bisher nicht erlaubt haben zu denken. Vielleicht ist es Zeit, größer zu träumen.
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Die Einladung: Groß denken, konkret handeln
Diese Zeit lädt dich ein, groß zu denken. Nicht im Sinne von Ego, sondern im Sinne von Seele.
Was will durch deine Inkarnation Struktur annehmen? Welche Vision wartet darauf, durch dich Realität zu werden? Welche Seelenverträge sind bereit, eingelöst zu werden?
Neptun im Widder erinnert uns daran, dass unsere Träume göttlich sind und einen Zweck haben, und Saturn im Widder erdet und realisiert diese Träume. Wir erschaffen, verpflichten uns und geben uns hin. Wir kanalisieren unser inneres Feuer in stetige, ausgerichtete, intentionale Bewegung.
Dies ist eine Zeit des Mutes. Du darfst mutig du selbst sein und deinem inneren Kompass folgen – und damit der Wahrheit, der Leidenschaft, der Begeisterung, der Liebe. Du darfst das lebendige Feuer in dir ehren und kühne Schritte gehen im Namen deiner Träume und deiner Mission.
Und genauso ist es auch der Mut zur Ausdauer und zur Geduld. Das Unsichtbare kann in einem Moment lebendig werden. Ein Traum kann in einer Sekunde in uns erwachen. Aber diesen Traum in Form zu bringen, erfordert Timing, Rhythmus und Hingabe über Jahreszeiten hinweg.
Meine Impulse für diese Zeit
Die folgenden Impulse und Fragen sollen dir dabei helfen, mit der Energie umgehen und sie bewusst für dich nutzen zu können.
- Kläre deine Vision. Neptun im Widder bringt Klarheit. Was willst du wirklich? Es geht nicht länger darum, was du solltest oder was andere erwarten. Nein, was begehrt dein Herz wirklich? Erlaube dir, groß zu denken.
- Verpflichte dich. Saturn verlangt Commitment. Welche Vision bist du bereit, über Jahre hinweg zu verfolgen? Was ist dir wichtig genug, um dafür Verantwortung zu übernehmen, auch wenn es unbequem wird?
- Handle mutig. Der Widder wartet nicht, er geht los. Was ist der eine Schritt, den du schon lange aufschiebst? Vielleicht ist genau jetzt die Zeit dafür. Die aktuellen Energien unterstützen dich dabei.
- Vertraue dem Timing und der inneren Führung. So sehr der Widder auch zum Handeln drängt, Saturn erinnert uns, dass Aufbau Zeit braucht. Pflanze den Samen. Gieße ihn. Und vertraue darauf, dass das Wachstum kommt, auch wenn du es noch nicht siehst.
Die Tür öffnet sich
Ein neuer Zyklus beginnt. Nicht irgendwann. Jetzt. Am 26. Januar betritt Neptun den Widder. Am 13. Februar folgt Saturn. Und am 20. Februar stehen sie gemeinsam auf 0° Widder – der kosmischen Spalte, dem Nullpunkt, dem Ort, an dem alles möglich ist.
Dies ist nicht einfach nur ein Transit. Dies ist ein Tor, das sich öffnet. Ein Tor zu neuen Träumen, neuen Strukturen und zu einer neuen Art, Vision und Realität zu verbinden. Die Frage ist nicht, ob sich etwas verändern wird. Die Veränderung ist bereits in Bewegung.
Die Frage ist: Was willst du durch dieses Tor tragen? Welchen Traum bist du bereit zu bauen? Welche Version von dir wartet auf der anderen Seite?
Das Universum hat die Tür geöffnet. Der Rest liegt bei dir.
Vergiss nicht - du bist ein Wunder. Du trägst das ganze Universum in dir.
Deine Stephie
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Titelbild: Unsplash





